Spielzeit 20/21 eröffnet

2020 ist bisher ein Jahr, das so sicherlich nicht zu erwarten war. Es bringt Herausforderungen für das Theater und uns alle mit sich, die wir uns nicht hätten vorstellen können. Noch im März haben wir gehofft, dass wir in die neue Spielzeit in gewohnter Weise starten können. Die aktuellen Ereignisse und Entwicklungen belehren uns da eines Besseren. Nichts desto trotz war es unser Ziel die Spielzeit optimistisch mit einer Veranstaltung zu eröffnen. In diesem Jahr pandemiebedingt bescheidener und kleiner, aber nicht weniger herzlich und liebevoll. Die Zuschauer zeigten uns, dass diese Entscheidung eine gute war. Dass das kommende Jahr voller Herausforderungen stecken wird, machte auch die Vereinsvorsitzende Bianca Görke, in ihrer Ansprache, deutlich. Sie dankte den Vereinsmitgliedern und Staßfurtern für die Treue zum Theater. Auch unser Landrat Markus Bauer richtete ein Grußwort an das Publikum und stellte die besondere kulturelle Bedeutung des Salzlandtheaters für die Region heraus.


Theaterleiter Stephan Czuratis konnte seine Freude, dass wieder Veranstaltungen stattfinden werden, nicht verbergen und gab gemeinsam mit Steffen Fuchs, dem Ballettdirektor des Theaters Koblenz, einen in Worte gefassten Ausblick auf den tänzerischen Höhepunkt der kommenden Spielzeit ("Carmen"). Lea Perichon, Solistin aus Koblenz, zeigte dann in Bewegung was das Publikum im Januar erwartet.


Durch das Programm führte in diesem Jahr erstmals und auf sehr charmante Weise, Henriette Niemann. Die weiteren Künstler des Abends waren die Artistin Silea aus Berlin, das Tanzensemble des Salzlandtheaters, Elisabeth Lörzer (Violoncello) und Inka Bindrich (Klavier) von der Kreismusikschule Béla Bartók, die Band "FiJazzKo" und natürlich die Mitteldeutsche Kammerphilharmonie unter Leitung von Jan-Michael Horstmann.


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